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Verlagsbuchhandlung Beer
Schobinger Verlag
Schobinger Ääschme Krimis
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Berthold Wulf,
geboren 02.07.1926 in Hannover. Während des Krieges Soldat, Kriegsgefangenschaft. Lehre als Goldschmied. Studium der Theologie am Priesterseminar der Christengemeinschaft, Stuttgart. Autodidaktisches Studium der Philosophie, Altgriechisch und Sanskrit, Tübingen. Pfarrer. Ausgedehnte Vortragstätigkeit. Zweiter Preis des Internationalen Blaschke-Gedächtnispreis 1983/84. Lyrikpreis der Arbeitergemeinschaft für Werbung, Markt- und Meinungsforschung 1985. Verstorben 11.06.2012 in Weinfelden.
Stimmen zum Werk:
"Berthold Wulf ... darf als einer der wohl bemerkenswertesten Schriftsteller der Gegenwart bezeichnet werden."
Limmat-Zeitung
"Die ,Maximen des Christentums` sind gewiss etwas vom Schönsten, was je über Goethe geschrieben wurde! - Wo man es nur aufschlägt, hat man seine Freude."
Peer de Smit
" (...) dass Ihre Dichtungen von höchster Vollendung sind. Ich bin von Ihnen begeistert. Die Musikalität, die vollendete Sprachbeherrschung und die Tiefe der Gedanken ergreifen mich. Ihr Werk wird bestehen."
Prof. Dr. Hermann Kuprian
Neujahrsblatt der Feuerwerker-Gesellschaft

Die Gründung des Zürcherischen Artillerie-Kollegiums geht auf das 17. Jahrhundert zurück, in eine Zeit also, da die ausserdienstliche Aus- und Weiterbildung der Milizoffiziere des Standes Zürich zur Hauptsache auf Freiwilligkeit beruhte.
Im Anschluss an die bewegte Zeit des 30jährigen Krieges wurden im Jahre 1657 in Zürich die ersten vier Artillerie-Kompanien gegründet – in der Schweiz die ersten Artillerie-Formationen überhaupt. (...)
Der bereits existierende lose Arbeitskreis zum Studium der Artillerie-Probleme wurde in eine von der Obrigkeit anerkannte Organisationsform überführt, innerhalb welcher gemäss verbindlichen Richtlinien die notwendigen technischen Grundlagenkenntnisse vermittelt werden konnten. Das führte am 29. März 1686 zur Gründung der "Gesellschaft der Constaffleren und Feuerwerker", kurz "Artillerie-Kollegium" genannt.
Zitat: artilleriekollegium.ch
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